THEMA: DÄMMEN
10 GUTE GRÜNDE FÜR DAS DÄMMEN MIT STYROPOR!
Wärmedämmung aus Styropor (EPS-Hartschaum) schafft ein behagliches und ausgeglichenes Wohnklima.
Gesundheit bedeutet auch Lebensqualität. Nicht nur draußen in der Natur, sondern gerade auch in der Wohnung. Styropor ist z.B. nicht wasserlöslich und gibt keine wasserlöslichen Stoffe ab, die zu einer Verunreinigung des Grundwassers führen könnten. Unsere Umwelt-Produktdeklarationen sind ein Beleg.
Die wirkungsvollste Maßnahme zum Sparen von Heizenergie - und damit zum Sparen von Heizkosten - ist das Dämmen eines Hauses. EPS-Hartschaum (Styropor) reduziert die Heizenergiekosten, weil ein wärmegedämmtes Haus weniger verbraucht.
Wärmedämmung aus Styropor schützt die Umwelt. Denn weniger Heizenergieverbrauch bedeutet auch weniger Schadstoffemission aus den Schornsteinen. Unsere Umwelt-Produktdeklarationen sind ein Beleg.
Technisch moderne Gebäude - egal ob Neubau oder modernisierter Altbau - sind mehr wert. Und eine effiziente Wärmedämmung aus Styropor trägt wesentlich dazu bei.
Styropor hat sich seit über 50 Jahren als Dämmstoff bewährt. Die Qualität wird im Rahmen der Eigen- und Überwachung einschließlich anonymer, strafbewehrter Marktentnahme strengstens überwacht.
Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs, desto besser ist die Wärmedämmung und desto größer ist die Energieeinsparung. EPS-Hartschaum bietet dafür sehr geringe Werte (0,032 oder 0,035 oder 0,040 W/(mK)).
Vom Keller bis zum Dach wird Styropor erfolgreich eingesetzt. Allein bei der Dämmung von Außenwänden mit Wärmedämm-Verbundsystemen wird Styropor in über 80 % der Fälle eingesetzt - im Neubau und bei der Altbaumodernisierung.
Jedes Haus ist anders - technisch ausgereifte Styropor-Dämmstoffe stehen für fast alle Anwendungen zur Verfügung.
DAS ABC DER WÄRMEDÄMMUNG
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LANGFRISTIGE RENDITE MACHT WÄRMEDÄMMUNG ZUR TOPANLAGE
Dass viele Gründe für die Wärmedämmung einer Immobilie sprechen, wird heute kaum noch bestritten. Was manchen Hausbesitzer von der Investition in eine EPS-Dämmung abhält, sind die vermeintlich hohen Kosten. Diese müssen jedoch gar nicht so hoch ausfallen wie häufig befürchtet. Die Investition rentiert sich im besten Fall schon in den ersten Jahren.
Als ganz besonders lohnenswert erweist sich die Kopplung mit ohnehin fälligen Sanierungsmaßnahmen. Der häufigste Fall ist die Realisierung einer Außendämmung zeitgleich mit einer Fassadensanierung. Die Investitionen für die Reparationsarbeiten, beispielsweise für das Baugerüst, können von den Kosten für das WDVS abgezogen werden, sodass sich die Mehr-Investition auf bis zu 50€/m²(Bauteil) reduzieren lässt.
Die Energiekosten nehmen kontinuierlich zu. Der größte Vorteil von wärmegedämmten Immobilien ist daher die Energieeinsparung, die sie mit sich bringt, denn sie macht unabhängiger von steigenden Gas- und Ölpreisen.
Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) können durch eine komplette Wärmedämmung (Fassaden-, Dach- und Bodendämmung) bis zu 70% an Heizkosten eingespart werden. Um die Kalkulation zu konkretisieren: Bei einem vierköpfigen Haushalt in einem wärmegedämmten Einfamilienhaus entspricht dies einer jährlichen Einsparung von 5.000€.
Eine wärmegedämmte Immobilie erzielt bei Vermietung und Verkauf wesentlich höhere Erlöse als ein vergleichbares ungedämmtes Objekt. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bestätigt dies und nennt dafür, neben der nachweisbaren Energieeffizienz, vielfältige Gründe.
Einen weiteren Mehrwert erhält das Haus, wenn man die Modernisierungsmaßnahmen mit einer Sanierung der Fassade verbindet: Diese muss nicht zwangsläufig nur erneuert, sondern kann auch einer optischen Verbesserung unterzogen werden. Den Auswahlmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt – ob Metall, Holz oder Putz. Im Falle alter, denkmalgeschützter Gebäude bietet sich hingegen eine Innendämmung an, um das Gebäudebild zu erhalten.
Sehr wichtig für die Wertsteigerung ist der Schutz, den EPS für das Mauer- und Dachwerk gegen Kälte, Hitze, Regen und Feuchtigkeit bietet. Die Langlebigkeit des Gebäudes wird um etwa 20 Jahre erhöht, Instandhaltungskosten werden auf ein Minimum reduziert. Auch die Innenräume der Immobilie profitieren wesentlich von einer umfassenden Wärmedämmung. Schimmelbildung wird reduziert und auf diese Weise die Wohnhygiene spürbar gesteigert. Laut Infratest Dimap behebt ein WDVS in ¾ der Fälle Schimmelpilzbefall langfristig. Auch das Fraunhofer Institut für Bauphysik hat sich dieser Thematik angenommen: Ausgewählte, wärmegedämmte Objekte der 70er Jahre sind nach 40 Jahren noch immer nahezu mängelfrei.
SCHIMMEL DURCH AUßENDÄMMUNG - EIN MODERNES MÄRCHEN
Die bauphysikalischen Fakten sind komplex, lassen sich jedoch ohne großen Wahrheitsverlust einfach zusammenfassen: Eine Außendämmung hebt das Temperaturprofil in der gesamten Wandkonstruktion. Diese Verbesserung des Raumklimas wirkt sich ebenfalls auf die Temperatur an der Innenseite der Außenwand aus – ein entscheidender Vorteil für die Behaglichkeit im Wohnraum sowie das Wohnklima. Der Taupunkt, das heißt die (niedrige) Temperatur, die das Wasser bei einer gegebenen Luftfeuchtigkeit kondensieren lässt, wandert entsprechend nach außen.
SILBERGRAU IST BEAUTIFUL
genannt –
gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Weniger bekannt ist hingegen, dass der Dämmstoff kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt wird. Das Ergebnis: silbergraues EPS, das mit einer besonders guten Dämmwirkung überzeugt.
Klartext Fachzeitung PDF »
SILBERGRAU IST DAS NEUE WEISS
Styropor – kurz EPS genannt – ist bis heute die Lösung für effizientes Dämmen schlechthin. Der Dämmstoff hat sich in allen Bereichen erfolgreich bewährt – vom Keller bis zum Dach. Dazu hat die stetige Optimierung des Materials beigetragen. Das Ziel: Auch bei schwierigen konstruktiven Verhältnissen soll eine umfassende Dämmleistung garantiert sein. Mit dem neuen silbergrauen EPS ist dieses Ziel nun erreicht.
Das silbergraue EPS ist die Weiterentwicklung des weißen Klassikers. Der Herstellungsprozess ist nahezu derselbe: Es wird ebenfalls aufgeschäumt und in Form von Platten ausgeliefert. Ins Auge sticht zunächst der äußerliche Unterschied: die silbergraue Farbe des Materials. Diese entsteht durch die Beimischung von Grafit oder Ruß. Die entscheidende Besonderheit ist jedoch die bis zu 20 % verbesserte Dämmleistung. So muss, im Vergleich zu seinem weißen Pendant, weniger Rohstoff für eine noch größere Energieeinsparung eingesetzt werden. Ein großer Vorteil angesichts der kontinuierlich steigenden Energiekosten.
Schlankere Bauweise, bessere Dämmung
Durch spezielle, eingelagerte Infrarotabsorber und Reflektoren wird der Wärmeabfluss im silbergrauen EPS aufgrund von Wärmestrahlung weitestgehend vermieden. So erreicht das Material bei einer Schaumdichte unter 20 kg/m³ eine Wärmeleitfähigkeit von bis zu 0,031 W/mK. Für die gleiche Leistung wäre bei herkömmlichem EPS eine Schaumdichte von über 30 kg/m³ erforderlich – eine Dichte, die aufgrund von technischen Restriktionen des weißen Rohstoffs und seiner physikalischen Eigenschaften nicht umzusetzen ist.
Die hervorragende Dämmleistung ermöglicht besonders wirtschaftliche Lösungen. Auch bei schwierigsten Konstruktionsvorgaben werden mit schlanken Bauteilaufbauten alle energetischen Anforderungen eingehalten. Architekten, Planer und Handwerker profitieren daher insbesondere dann von dem modernen Dämmwerkstoff, wenn eine schlanke Dämmung von Nöten ist.
Vielfältig einsetzbar – ob im Neubau oder bei der energetischen Sanierung
Das silbergraue EPS findet in allen Bereichen Anwendung – vom Keller bis zum Dach. An der Außenwand leistet es hervorragende Dienste und auch für die Innendämmung ist das Material geeignet: Wände können „verschlankt“ und teurer Wohnraum nutzbar gemacht werden.
Bei der Wärmedämmung für den Boden spielt der moderne Dämmstoff seine Stärke gerade bei geringen Aufbauhöhen perfekt aus. Auch in Sachen Dachdämmung ist das silbergraue EPS flexibel nutzbar. Das Ergebnis ist in jedem Fall eine hohe Einsparung beim Energieverbrauch.
Materialeigenschaften, die in jeder Hinsicht überzeugen
Bei der Auswahl des geeigneten Dämmmaterials spielt die Langlebigkeit eine große Rolle. Schließlich soll die Investition, die man tätigt, sich langfristig rentieren. Genau wie der weiße Klassiker sind auch graue EPS-Dämmplatten alterungs- und verrottungsbeständig. Darüber hinaus profitiert der Hausbesitzer aber von ihrer extrem hohen Standfestigkeit und der Maßstabilität. Außerdem ist der Dämmstoff diffusionsoffen und zeichnet sich durch eine geringe Wasseraufnahme aus.
Auch in der Handhabung hat das silbergraue Material entscheidende Vorteile. Die Dämmplatten sind schnell verlegbar, leicht und staubfrei zu verarbeiten und sie blenden bei Sonneneinstrahlung nicht so stark wie das weiße EPS.
Nicht zu vergessen ist der ökologische Aspekt: Der um 50 % geringere Rohstoffeinsatz für das silbergraue EPS führt zu deutlich niedrigeren Energiekosten bei der Herstellung. Das schont die Ressourcen und ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.
Silbergraues EPS – so dämmt man heute
Es ist nur eine Frage der Zeit bis das silbergraue EPS-Material ebenso bekannt ist wie sein weißer Vorgänger. Die vielen Vorteile sprechen für sich, denn sie eröffnen neue Spielräume in der Wohnraumsanierung und bieten praktische Vorteile im Neubau. Wichtiger noch ist: Sie verbessern die Energiebilanz gegenüber herkömmlichem EPS noch einmal erheblich. Eine Investition in das silbergraue Material zahlt sich also noch schneller aus.
Durch spezielle, eingelagerte Infrarotabsorber und Reflektoren wird der Wärmeabfluss im silbergrauen EPS aufgrund von Wärmestrahlung weitestgehend vermieden. So erreicht das Material bei einer Schaumdichte unter 20 kg/m³ eine Wärmeleitfähigkeit von bis zu 0,031 W/mK. Für die gleiche Leistung wäre bei herkömmlichem EPS eine Schaumdichte von über 30 kg/m³ erforderlich – eine Dichte, die aufgrund von technischen Restriktionen des weißen Rohstoffs und seiner physikalischen Eigenschaften nicht umzusetzen ist.
Das silbergraue EPS findet in allen Bereichen Anwendung – vom Keller bis zum Dach. An der Außenwand leistet es hervorragende Dienste und auch für die Innendämmung ist das Material geeignet: Wände können „verschlankt“ und teurer Wohnraum nutzbar gemacht werden.
Bei der Auswahl des geeigneten Dämmmaterials spielt die Langlebigkeit eine große Rolle. Schließlich soll die Investition, die man tätigt, sich langfristig rentieren. Genau wie der weiße Klassiker sind auch graue EPS-Dämmplatten alterungs- und verrottungsbeständig. Darüber hinaus profitiert der Hausbesitzer aber von ihrer extrem hohen Standfestigkeit und der Maßstabilität. Außerdem ist der Dämmstoff diffusionsoffen und zeichnet sich durch eine geringe Wasseraufnahme aus.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis das silbergraue EPS-Material ebenso bekannt ist wie sein weißer Vorgänger. Die vielen Vorteile sprechen für sich, denn sie eröffnen neue Spielräume in der Wohnraumsanierung und bieten praktische Vorteile im Neubau. Wichtiger noch ist: Sie verbessern die Energiebilanz gegenüber herkömmlichem EPS noch einmal erheblich. Eine Investition in das silbergraue Material zahlt sich also noch schneller aus.
ANGSTTHEMA SANIERUNG
B-plus Sanierungsprodukte: Energiesparboden und Keller-deckenplatten sind die einfache
und wirtschaftliche Lösung.
Hauses und wissen wenig über den Nutzen. Damit liegt viel Energie-
sparpotenzial brach. Dieses Fazit erwächst aus einer vom Institut für sozialökologische Forschung (ISOE) durchgeführten Befragung von 1000 Hausbesitzern, die in den vergangenen vier Jahren Ein- oder Zweifamilien-
häuser saniert hatten. Die zusam-
menfassende zweiteilige Studie geht Sanierungsmotiven nach und bündelt Ergebnisse. Da die Komplexität des Themas abschreckt, bleiben viele Hausbesitzer untätig. Kompetente Berater vom Erstgespräch bis zur Investitionsentscheidung werden gebraucht, maßgeschneiderte Angebote allerdings sind kaum bekannt. Die Studie geht Hinweisen nach, wann Sanierung und ihrer Finanzierung, die Altersstruktur und Bereitschaft von Sanieren und zeigt auf, dass Förderungen jenseits finanzieller Beihilfen notwendig sind. Sinnvoll wären dabei, so ein weiteres Fazit, subventionierte Beratungsangebote und die Qualifizierung der Handwerker. Zum Nachlesen: Die Studie finden sie unter www.greenbuilding-planning.de
sparpotenzial brach. Dieses Fazit erwächst aus einer vom Institut für sozialökologische Forschung (ISOE) durchgeführten Befragung von 1000 Hausbesitzern, die in den vergangenen vier Jahren Ein- oder Zweifamilien-
häuser saniert hatten. Die zusam-
menfassende zweiteilige Studie geht Sanierungsmotiven nach und bündelt Ergebnisse. Da die Komplexität des Themas abschreckt, bleiben viele Hausbesitzer untätig. Kompetente Berater vom Erstgespräch bis zur Investitionsentscheidung werden gebraucht, maßgeschneiderte Angebote allerdings sind kaum bekannt. Die Studie geht Hinweisen nach, wann Sanierung und ihrer Finanzierung, die Altersstruktur und Bereitschaft von Sanieren und zeigt auf, dass Förderungen jenseits finanzieller Beihilfen notwendig sind. Sinnvoll wären dabei, so ein weiteres Fazit, subventionierte Beratungsangebote und die Qualifizierung der Handwerker. Zum Nachlesen: Die Studie finden sie unter www.greenbuilding-planning.de
ENERGIEEFFIZIENZ IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
(Quelle: BMU)
Bundeswirtschaftsministerium und(Quelle: BMU)
BMU: Szenarien liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für das Energiekonzept.
regierung eine ideologiefreie
technologieoffene und marktorientierte Energiepolitik angekündigt. In einem Energiekonzept sollen Leitlinien für eine umweltschonende, sichere und bezahlbare Energieversorgung bis zum Jahre 2050 formuliert werden. Das Energiekonzept soll den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien weisen.
Presse-info des BMU PDF »
WWF STUDIE MODELL DEUTSCHLAND BIS 2050
im Vergleich zu Zeiten vor der Industrialisierung zu bleiben, muss der Ausstoss an klimaschädlichen Treib-
hausgasen global um 80 Prozent gegenüber 1990 sinken. Die Industrie-
länder müssen ihre Treibhausgase bis 2050 sogar um 95 Prozent reduzieren. Ohne diese drastische Verminderung der Treibhausgase steuern die Menschen in rasantem Tempo auf eine globale Erderwärmung von bis zu sieben Grad Celsius zu. Dies hätte verheerende Folgen.
WWF - Kurzfassung
Modell Deutschland PDF »
hausgasen global um 80 Prozent gegenüber 1990 sinken. Die Industrie-
länder müssen ihre Treibhausgase bis 2050 sogar um 95 Prozent reduzieren. Ohne diese drastische Verminderung der Treibhausgase steuern die Menschen in rasantem Tempo auf eine globale Erderwärmung von bis zu sieben Grad Celsius zu. Dies hätte verheerende Folgen.
Modell Deutschland PDF »
WIEDER MEHR FÖRDERUNG FÜR CO2-GEBÄUDESANIERUNG
weniger gekürzt werden, als geplant. Der Haken: Der Gesamtbetrag soll konstant bleiben
– Kürzungen an anderer Stelle sind unvermeidbar.
HB BERLIN. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will das Sparpaket der
Bundesregierung an zahlreichen Stellen nachbessern. Abstriche beim Gesamtbetrag soll
es aber nicht geben, kündigten mehrere Mitglieder des Fraktionsvorstands am
Donnerstag am Rande ihrer Klausurtagung in Berlin an. „Wir sind gewillt, das Paket im
Volumen vollständig umzusetzen. Da gibt es keine Abstriche“, betonte der
haus-
haltspolitische Sprecher der Union, Norbert Barthle. Im Fraktionsvorstand sei man aber überein gekommen, „am ein oder anderen Aspekt Korrekturen vorzunehmen“.
WWF - Kurzfassung
Modell Deutschland PDF »
haltspolitische Sprecher der Union, Norbert Barthle. Im Fraktionsvorstand sei man aber überein gekommen, „am ein oder anderen Aspekt Korrekturen vorzunehmen“.
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