Dämmstoffe aus Styropor
AKTUELL
 
Brohlburg B-plus: Entsorgung von EPS mit dem Flammschutzmittel HBCD aus dem Rückbau oder der Sanierung
Seit Juni 2014 produziert Brohlburg B-plus ausschließlich Styropor/Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) mit dem neuen Flammschutzmittel Polymer-FR.
 
Über die europäische POP-Verordnung zur Umsetzung der UNEP Stockholm/Basel Konvention ist der Einsatz des Flammschutzmittels Hexabromcyclododecan (HBCD) in Europa seit dem 22. März 2016 verboten. Ab dem 30.09.2016 werden Abfälle mit einem POP-Stoff-Gehalt größer 1000 ppm, aufgrund einer Änderung in der Abfallverzeichnis-Verordnung, nach einem Bundesratsbeschluss vom 25.09.2015, als "gefährlicher Abfall" eingestuft. Zu diesem Zeitpunkt sind Polystyrol-Schaumstoff-Platten, die HBCD enthalten, also wie gefährlicher Abfall zu behandeln. Dämmstoffe mit dem neuen Flammschutzmittel "Polymer-FR" und somit auch die EPS-Dämmstoffe der IVH-Mitglieder sind von der Gefährlichkeitseinstufung nicht betroffen und können bei selektivem Rückbau bis zu 100% recycelt oder energetisch verwertet werden.
 
Bauabbruchabfälle, die noch das alte Flammschutzmittel HBCD enthalten und somit EPS-Platten, die vor 2015 verbaut wurden, können auch nach der neuen Einstufung in Müllverbrennungsanlagen, die über eine entsprechende Genehmigung verfügen, energetisch verwertet werden. Durch die energetische Verwertung wird sichergestellt, dass HBCD, wie von den Behörden gefordert, sicher aus dem Material- und Stoffkreislauf ausgeschleust und zerstört wird.
 

Brohlburg B-plus EPDs für Styropor® mit neuem Flammschutzmittel und HBCD- Frei
Brohlburg B-plus hat sich schon frühzeitig mit der Umstellung auf das neue Flammschutzmittel im Rohstoff für Styropor® auseinandergesetzt.
 
Nachdem die Nachweise zum unverändert hohen Niveau der technischen Styropor®-Eigenschaften erbracht wurden, hat B-plus im Rahmen der Dämmstoffproduktion die Umstellung auf das neue Flammschutzmittel Polymer FR abgeschlossen.
 
Parallel dazu startete die Erarbeitung neuer Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declaration, EPD) auf Basis der europäisch harmonisierten Norm hEN 15804 (Nachhaltigkeit von Bauwerken - Umweltproduktdeklarationen - Grundregeln für die Produktkategorie Bauprodukte). Diese EPDs stellen eine wesentliche Datengrundlage für die ökologische Gebäudebewertung dar.
 
Ende 2014 erfolgte die Verifizierung der Daten durch unabhängige Dritte gemäß ISO 14025 im Rahmen der Deklarationsherausgabe durch das Instituts Bauen und Umwelt (IBU) und anschließend die Datenübertragung in die Datenbank des IBU.
 
Heute stellen wir Ihnen die drei fertiggestellten neuen Brohlburg B-plus-EPDs für Styropor® mit Polymer-FR zur Verfügung.
  • EPS für Decken, Böden, Perimeter
    (Styropor® weiß, WLG 040 und 035)
  •  
  • EPS für Wände, Dächer
    (Styropor® weiß, WLG 040 und 035)
  •  
  • EPS mit Wärmestrahlungsabsorber
    (Styropor® grau, WLG 032 und 031)
B-plus EPD´s hier »
 
EPS-DÄMMSTOFFE
Kritische Fragen - klare Antworten
 
Seit Monaten sind Dämmstoffe aus Styropor®/EPS Gegenstand wachsender öffentlicher Beobachtung. Zunehmend dominieren Gesundheitsgefahren, Brandrisiken, Recyclingproblematik, aber auch Schimmelbildung diese Diskussionen. Es ist an der Zeit, diese Debatte wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Sie haben die kritischen Fragen - wir geben Ihnen klare Antworten.
 
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Video Eins   Video Eins
 
Nachhaltig dämmen macht Sinn
 
Gute Argumente für das Dämmen gibt es viele. Die beiden oben stehenden Videos bringen es auf den Punkt: Vorurteile ausräumen, Vorteile mitnehmen.
Bauproduktenverordnung (BauPVO) ab 01.07.2013
 
Die Brohlburg Dämmstoff- u. Recyclingwerke GmbH & Co. KG hat die aus dem Kapitel III Artikel 11 der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 09. März 2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten und zur Aufhebung der Richtlinie 89/106/EWG des Rates (BauPVO) geforderten Pflichten erfüllt.

Leistungserklärungen und Sicherheitsdatenblätter, sowie weitere techn. Dokumentationen, werden ab dem 01.07.2013 auf unserer Homepage als PDF zum Download zur Verfügung gestellt.
Brohlburg B-plus und WDVS-Branche gehen mit „WÄrme im Dialog“ in die Offensive
 
 
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Im Mittelpunkt von "Wärme im Dialog" steht eine aktive Einladung zur Diskussion im Online-Forum - flankiert durch breit gefächerte Wissensbausteine.
 
(17.3.2013) Fortschritte bei der Wärmedämmung sind für die Energiewende und den Klimaschutz in Deutschland von großer Bedeutung. Umso problematischer ist die Art, in der seit geraumer Zeit die Diskussion um eine energieeffiziente Gebäudehülle geführt wird:
 
• Brennende Fassaden,
• Spechtlöcher,
• Schimmelpilze und Algen,
• negative Energiebilanzen
 
... das sind nur einige Stichworte einer zunehmend polemisch geäußerten Kritik an Wärmedämmverbund-Systemen (WDVS). Die Branche mahnt zu einer fairen und sachlichen Diskussion und ruft dazu die Dialogoffensive "Wärme im Dialog" ins Leben.
 
Träger der Dialogplattform, die unter waerme-im-dialog.de erreichbar ist, sind ...
 
 
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• der Industrieverband Hartschaum e.V.,
• der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V. sowie
• der Industrieverband Werkmörtel e.V.
 
Unterstützung kommt durch ...
 
• die Deutsche Energie-Agentur dena,
• den Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und
• den Bundesverband Ausbau und Fassade.
Bauproduktenverordnung (BauPVO) ab 01.07.2013
 
Die Brohlburg Dämmstoff- u. Recyclingwerke GmbH & Co. KG hat die aus dem Kapitel III Artikel 11 der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 09. März 2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten und zur Aufhebung der Richtlinie 89/106/EWG des Rates (BauPVO) geforderten Pflichten erfüllt.

Leistungserklärungen und Sicherheitsdatenblätter, sowie weitere techn. Dokumentationen, werden ab dem 01.07.2013 auf unserer Homepage (www.brohlburg.com/download) als PDF zum Download zur Verfügung gestellt.
Brohlburg B-plus: Innovation mit System
 
 
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Wir haben für Sie die Daten & Fakten über BROHLBURG B-plus in einer vierseitigen Informationsbroschüre zusammengestellt.

Kurz und bündig erfahren Sie das Wichtigste über Qualität, Produkte und die "Zukunftsmusik" in der BROHLBURG B-plus Unternehmensgruppe. Wie üblich verdämmt stark!
Brohlburg B-plus wird Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes. „Oskar-Patzelt-Preis 2012“:
Auszeichnung für Innovation, Wachstum und Energiewirtschaft
 
 
Am 8. September 2012 wurden im Düsseldorfer Hotel Maritim im Rahmen einer festlichen Gala in Anwesenheit von mehr als 400 Gästen die erfolgreichsten Unternehmen im 18. bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2012“ aus den Bundesländern Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Schleswig- Holstein/Hamburg ausgezeichnet.
 
Die Schirmherren der vier Wettbewerbsregionen äußerten sich am Vorabend der Preisverleihung zur Bedeutung des Preises und zur Rolle des Mittelstandes in Deutschland.
 
Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz:
„Immer dann, wenn krisenbedingt Negativschlagzeilen die Wirtschaftspresse prägen, gibt es zahlreiche mittelständische Unternehmen, die aktiv die schwierige Lage nutzen, um sich neu zu positionieren. Die Mehrzahl unterschiedlichster Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen hat längst erkannt, dass in jeder Krise auch eine Chance steckt. Der Mittelstand ist aber auch in wirtschaftlich guten Zeiten der Unternehmenssektor, der sich durch Innovationen in spezialisierten Tätigkeitsbereichen auszeichnet und schnell auf Marktveränderungen reagiert.“
 
Für seine starke Mittelstandsleistung in den Bereichen Innovation, Wachstum und Energiewirtschaft, wird die Brohlburg B-plus Dämmstoff- und Recyclingwerke GmbH & Co. KG ausgezeichnet, als eines von fünf Unternehmen für die Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz/Saarland.
Jean Pütz dämmt mit BROHLBURG B+ Neopor®:
Ganz klar: Jean Pütz steht für Energiesparen und Nachhaltigkeit.
 
Jean Pütz
 
Ebenfalls klar: Seine Entscheidung für das BROHLBURG B+ Produkt „Neopor“ für die Aussendämmung seines neuen Hauses. Die guten Dämmwerte und Eigenschaften, sowie die einfache Verarbeitung überzeugen eben auch den Profi-Ernergiesparer Jean Pütz.
Neopor-Logo
 
Darum: Daumen hoch für BROHLBURG B+.
 
Neopor-Paket
Dämmstoffe aus Neopor® bieten eine
bis zu 20 Prozent bessere Dämmleistung und ermöglichen einen bis zu 50 Prozent niedrigeren Rohstoffeinsatz als herkömmliches EPS. Das schont Umwelt und Geldbeutel. Natürlich ist der umweltfreundliche Dämmstoff Neopor® frei von FCKW, HFCKW, HFKW und anderen halogenierten Zellgasen.
NEUES PRODUKT:
ENERGIESPARBODEN TITAN.PINK
 
Der B-plus Energiesparboden Titan.Pink. Das intelligente Stecksystem aus EPS silbergrau für die Dämmung der obersten Geschossdecke / Dach­boden. Leicht zu verarbeiten, trittfest und formstabil.
 
ENERGIESPARBODEN TITAN.PINK
 
Förderung durch KFW Programm: Energieeffizient Sanieren. Schon heute an die Energieeinsparverordnung EnEV 2012 denken.
 
Auch wenn ihr Dachgeschoss oder Speicherboden weder bewohnt noch ausgebaut ist, empfiehlt sich die Dämmung der oberen Geschossdecke. Die Heizwärme entweicht im Winter aus den unteren Wohnräumen besonders in Richtung Dach. Im Sommer haben sie den umgekehrten Effekt: Die Sonne erwärmt den Dachraum und gibt die Wärme wieder an die Räume darunter ab.
 
Die Energieeinsparverordnung schreibt vor, dass oberste Geschossdecken über beheizten Räumen mit einer Dämmung versehen werden müssen. Der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecken darf ab Oktober 2009 0,24 W/(m²K) im Altbau nicht übersteigen. Ab 2012 (EnEV 2012) ist im Altbau sogar ein Wert von 0,17 W/(m²K) angedacht. Also warum nicht schon heute an morgen denken und zukunftsweisend dämmen: Mit dem B-plus Energiesparboden Titan.Pink in der Stärke 180 mm.
 
Mit dem neuen silbergrauen Energiesparboden Titan.Pink lassen sich die oben genannten Anforderungen schnell und preiswert verwirklichen. Die Platte ist schmutzunempfindlich und verdeckt Verarbeitungs- und Trittspuren.
 
Verarbeitungshinweise (siehe Prospekt) Download PDF »
Neues Produkt:
Energiesparboden Granit
 
Der B-plus Energiesparboden Granit WLG 035. Die kostenbewusste Dämmung der obersten Geschossdecke - Dachboden. Trittfest und formstabil.
 
ENERGIESPARBODEN GRANIT
 
Förderung durch KFW Programm: Energieeffizient Sanieren. Schon heute an die Energieeinsparverordnung EnEV 2012 denken. Auch wenn ihr Dachgeschoss oder Speicherboden weder bewohnt noch ausgebaut ist müssen sie dämmen. Die Heizwärme entweicht im Winter von den unteren Wohnräumen nach oben. Im Sommer haben sie den umgekehrten Effekt: Die Sonne erwärmt den Dachraum und gibt die Wärme an die Räume darunter ab.
 
Die Energieeinsparverordnung schreibt vor, dass oberste Geschossdecken über beheizten Räumen mit einer Dämmung versehen werden müssen. Der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecken darf ab Oktober 2009 0,24 W/(m²K) im Altbau nicht übersteigen. Ab 2012 (EnEV 2012) ist im Altbau sogar ein Wert von 0,17 W/(m²K) angedacht. Also warum nicht schon heute an morgen den­ken und zukunftsweisend dämmen: Mit dem B-plus Energiespar­boden Granit WLG 035 in 200 mm Stärke.
 
Mit dem neuen grauen Energiesparboden Granit lassen sich oben genannte Anforderungen schnell und preiswert verwirklichen. Durch die graue Einfärbung der Platte ist diese schmutzunempfindlich und verdeckt Verarbeitungs- sowie Trittspuren. Durch die spezielle Art der Formteilproduktion ist der hochwertige Energiesparboden trittfest und formstabil.
Marktchance Gebäudedämmung:
Großes Potenzial auch für mittelständische Styroporhersteller
 
Energieeffizienz und energetische Sanierung stehen im Rahmen der CO2-Diskussion im weltweiten Fokus. Eine optimierte Wärmedämmung trägt wesentlich zur Energieeffizienz eines Gebäudes bei. In Deutschland ist die Bedeutung von Dämmstoffen für Gebäude deshalb in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Trotz starkem Wettbewerb können sich mittelständische Styroporhersteller durch Innovationen und Flexibilität als Partner im Markt behaupten.
 
Gewerbe wird am "Weißen Haus" heimisch:
Wirtschaft Areal steht seit April 2000 für Firmen zur Verfügung
 
 
Andernach. Wer "Weißes Haus" hört, denkt vermutlich an die USA, an Washington und Präsident Barack Obama. Doch auch in Andernach gibt es die Ortsbezeichnung "Weißes Haus ". Sie steht für ein Gewerbegebiet im Süden der Stadt. Der Geschäftsführer der Brohlburg Dämmstoff- und Recyclingwerke, oder kurz: von Brohlburg B-plus, war seinerzeit der erste, der sich mit einem Unternehmen am "Weißen Haus" angesiedelt hat.
 
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Pro-Argumente für den Dämmstoff Styropor®:
Neue Styropor®-Kampagne thematisiert effiziente Wärmedämmung
 
Mit einer neuen Imagekampagne rückt der Industrieverband Hartschaum (IVH) den Wärmeschutz mit Styropor® stärker in den Fokus. Über die Hintergründe der Kampagne informierten uns die IVH Vorstands-Mitglieder (v.l.):
Guido Brohlburg, Dr. Martin Schäfer, Christian Grimm sowie der Geschäftsführende Vorstand Dr. Hartmut Schönell.
 
 
 
Das Wortspiel „Styropro“ dient als verbaler und visueller Anker, der die Argumente „pro“ Styropor® und den Baustoff Styropor® als leistungsstarkes Qualitätsprodukt herausstellen soll.
 
Den vollständigen Artikel erhalten Sie hier »
 
www.styropro.de
Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung:
Sonderförderung im Rahmen des "CO2-Gebäudesanierungsprogramms" des Bundes
 
Mit dem Programm "Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung" gewährt die KfW einen Zuschuss für die qualifizierte Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase. Der Zuschuss wird aus Bundesmitteln zur Verfügung gestellt. Ein Zuschussbetrag unter 150 Euro wird nicht ausgezahlt. Gefördert wird die qualifizierte Baubegleitung an Wohngebäuden. Nicht gefördert wird die Maßnahme an Ferien- und Wochenendhäusern.
BROHLBURG B-plus:
Umwelt-Produktdeklarationen für EPS-Hartschaum
 
Branchenlösung für Styropor
Mit drei Umwelt-Produktdeklarationen des IBU ist beim Industrieverband Hartschaum, IVH, nun der Dämmstoff EPS-Hartschaum für den Wärme- und Schallschutz zertifiziert. Brohlburg B-plus ist seit vielen Jahren Mitglied im Industrieverband Hartschaum, IVH, Guido Brohlburg ist stellv. Vorstandssprecher und seit über 20 Jahren Vorstandsmitglied.
 
B-plus EPD´s hier »
 
Königswinter (prc) – 'Mit der Erstellung dreier EPDs für Wärmedämmstoffe aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum durch das Institut Bauen und Umwelt haben wir einen wichtigen Meilenstein auf dem langen Weg vom Energieausweis zum Gebäudepass erreicht', sagt Dr. Hartmut Schönell, Geschäftsführer des Industrieverbandes Hartschaum, IVH, anlässlich der Ausstellung der Zertifikate durch das IBU.
 
Die drei Umwelt-Produktdeklarationen von B-plus, für expandiertes Polystyrol (Styropor) wurden für den Bereich Decken, Böden & Perimeter, Wände & Dächer und für EPS-Hartschaum mit zusätzlichem Wärmestrahlungsabsorber erstellt (graues EPS). Der Dämmstoff Styropor wird dadurch für Planer und Architekten transparent und vergleichbar. Die Wärme- und Schallschutzprodukte aus Styropor werden zukünftig aufgrund der EPD bereits bei der Planung nachhaltiger Gebäude vermehrt berücksichtigt, wodurch sich für Brohlburg B-plus ein bedeutender Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Dämmstoffherstellern ohne Umwelt-Produktdeklaration ergibt.
 
Ebenso wichtig wie die transparente Darstellung der hervorragenden Ökobilanzwerte von expandiertem Polystyrol in einer EPD war für Brohlburg B-plus aber auch der Aspekt Gesundheit. So verlangen die Produktgruppenregeln des IBU einen Nachweis in Bezug auf etwaige Emissionsbelastungen der Innenraumluft nach AgBB - Schema. Dass gegen die bauliche Verwendung von Polystyrol-Hartschäumen keine gesundheitlichen Bedenken anzubringen sind, wurde von der beauftragten Messstelle, dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), bestätigt.
 
Weitere Informationen sind erhältlich beim Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU e.V.), Rheinufer 108, 53639 Königswinter, Telefon: (022 23) 29 66 79-0, Telefax: (022 23) 29 66 79-1, E-Mail: info@bau-umwelt.com oder im Internet unter www.bau-umwelt.com.
 
Styropor
 
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